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Oftringen – Wer in der Region Zofingen unterwegs ist, kennt die grosse Auswahl an Fahrzeugen an der Äusseren Luzernerstrasse. Bei den beiden Betrieben der Familie Konstantin in Oftringen treffen High-Tech, Vielfalt und Herzlichkeit aufeinander. Was einst als Subaru-Vertretung in Rothrist begann, ist heute ein modernes Mobilitätszentrum mit zwei starken Standbeinen: dem Porsche Zentrum Aargau und der Garage Konstantin, welche die Marken Subaru, MG und Maxus führt.

«Ich hatte schon immer das Bedürfnis, selbstständig vorwärtszukommen», erinnert sich Foti Konstantin. «Der Wunsch, eigene Ideen umzusetzen, führte 1988 zur Gründung meines Unternehmens – in einer Zeit mit weniger Hürden, aber viel Mut. Gemeinsam mit meiner Frau Manuela und einem kleinen Team begannen wir zu fünft – mit Weitsicht, Partnerschaft und dem klaren Ziel zu wachsen.»

Familienunternehmen mit Geschichte und Herz

«Ich hatte schon immer das Bedürfnis, selbstständig vorwärtszukommen», erinnert sich Foti Konstantin an die Anfänge seines Unternehmens. Als ehemaliger Werkstattchef war er nicht immer einer Meinung mit seinem Vorgesetzten. «Dieser Umstand nährte in mir den Drang, meine eigenen Ideen umzusetzen.» Das war 1988, zu einer Zeit, in der man laut Foti Konstantin mehr wagen konnte, weil es weniger administrative Hürden gab. Im selben Jahr übernahm er die Subaru-Vertretung in Rothrist. «Und noch heute pflegen wir mit der Emil Frey Gruppe, dem Importeur der Marke Subaru, eine erstklassige Partnerschaft», betont der Gründer. 1997 erreichte der Betrieb seine Kapazitätsgrenzen. Mit dem Kauf geeigneten Räumlichkeiten, wurde die Subaru-Vertretung nach Oftringen verlegt. «Damals waren wir zu fünft: meine Frau Manuela, welche seit 1989 mit mir das Unternehmen führte, drei Mitarbeiter und ich», erzählt Foti Konstantin. Der Standort bot Raum für Wachstum – und die Möglichkeit, bei Bedarf zu expandieren. Diese Weitsicht zahlte sich in den Folgejahren durch den Erwerb zusätzlicher Flächen aus.

Der Sprung zu Porsche – Mitten in der Krise

Ein weiterer Meilenstein folgte im Jahr 2007 mit der Planung eines neuen Gebäudes. Dank des persönlichen Netzwerks von Manuela Konstantin bot sich die Gelegenheit, auf der erworbenen Parzelle ein eigenes Bauprojekt zu realisieren. Nach herausfordernden Monaten konnte 2010 das «Porsche Service Zentrum, F. + M. Konstantin» eröffnet werden – mitten in der Finanzkrise, was bei vielen für Kopfschütteln sorgte. Doch der Mut wurde belohnt: Im Januar 2014 entwickelte sich aus dem Service Zentrum das heutige «Porsche Zentrum Aargau, F. + M. Konstantin».

Die nächste grosse Investition erfolgte 2019/2020 während der Corona-Pandemie: Der Bau eines modernen Glasgebäudes mit vier Etagen wurde realisiert – erneut in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.

Vielfalt mit Haltung

Heute beschäftigen die beiden Unternehmen rund 45 Mitarbeitende. Neben Porsche und Subaru sind die Marken MG und Maxus 2024 hinzugekommen. «Damit führen wir auch Fahrzeuge in einem preislich sehr attraktiven Segment», erklärt Foti Konstantin. Denn Mobilität sollte nicht nur ein Luxusgut sein.

Was beide Betriebe verbindet, ist der Anspruch, nicht einfach Autos zu verkaufen, sondern Lösungen zu bieten. «Ein Fahrzeug muss den Bedürfnissen entsprechen – nicht nur dem Budget», sagt Alexander Konstantin. Die Beratung erfolgt auf Augenhöhe, ohne Kaufzwang. Über 250 Fahrzeuge sind direkt ab Lager verfügbar, doch entscheidend ist das Gespräch: «Wir nehmen uns Zeit, herauszufinden, was wirklich passt.»

Generationen im Dialog – Familiär und nahbar

Seit 2014 sitzt die nächste Generation im Betrieb fest im Sattel, denn damals stiessen Sohn Alexander und Tochter Laura zum Unternehmen hinzu. Alexander Konstantin hatte gerade seine Lehre bei Mercedes abgeschlossen, als im elterlichen Betrieb Personalengpässe entstanden. Er sprang ein – und blieb. «Seither bringt Alexander eine frische Perspektive ein», schmunzelt Foti Konstantin, «und sorgt auch für angeregte Diskussionen.»

Trotz Wachstum hat sich das Unternehmen seine Bodenständigkeit bewahrt. Wer die Betriebe besucht, trifft nicht selten auf ein Mitglied der Familie. Kundinnen und Kunden schätzen die persönliche Atmosphäre und den langfristigen Servicegedanken. Auch die Belegschaft profitiert von flachen Hierarchien, klaren Werten und einem familiären Miteinander.

«Wir möchten kein steriler Hochglanz-Showroom sein“, sagt Laura Konstantin, „sondern ein Ort, an dem man sich gut aufgehoben fühlt – beim Kauf, im Service oder einfach beim Vorbeikommen.»

Die zweite Generation bringt neue Impulse, ohne die Grundlagen zu verändern. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neue Mobilitätsformen sind längst Teil der strategischen Ausrichtung. Gleichzeitig bleibt das Fundament stabil: Fleiss, Verlässlichkeit und echte Kundennähe.

Mitten in der Region – offen für die Zukunft

Ob sportlich oder praktisch, luxuriös oder effizient – Mobilität verändert sich. Die Familie Konstantin hat sich nicht nur angepasst, sondern aktiv mitgestaltet. Ein lokaler Mobilitätsanbieter mit überregionaler Ausstrahlung – getragen von der Passion, dem Engagement und dem Mut, in schwierigen Zeiten Entscheidungen zu treffen.

 

«Fleissig muss man sein – und bleiben.» So das Credo der Familie. Ein einfacher Satz, sagt Foti Konstantin. Aber einer, den das Familienunternehmen bis heute prägt.

 

garagekonstantin.ch